Karte der Bodenrichtwerte in Dachau zum Vergleich 2024 und 2026

Bodenrichtwerte in Dachau sinken – aber nicht überall

Bodenrichtwerte in Dachau sinken – aber nicht überall

In der Altstadt und der Unteren Stadt fallen die Richtwerte von 1.900 auf 1.800 Euro pro Quadratmeter. Entlang der Friedenstraße geht es von 1.600 auf 1.500 Euro zurück. Viele weitere Stadtgebiete verzeichnen ein Minus von 50 Euro.

Stabil bleiben unter anderem Himmelreich, Augustenfeld sowie Lohfeld, Pellheim und Pullhausen.

Was das für Eigentümer, Kaufinteressierte und Mieter bedeutet – und wie jeder die Bodenrichtwerte inzwischen kostenlos selbst im BayernAtlas prüfen kann – erklären wir im neuen Beitrag.

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Kinderhaus Mariä Himmelfahrt in Dachau mit Fahrrad vor dem Gebäude und der Überschrift „Der Kindergarten, der beinahe verhindert wurde“

Dachauer Rückblick: Der Kindergarten, der beinahe verhindert worden wäre

Dachauer Rückblick: Der Kindergarten, der beinahe verhindert wurde

Im September 2013 wurde das Kinderhaus Mariä Himmelfahrt eröffnet.
Heute ist es eine selbstverständliche und wichtige Einrichtung für
Kinder und Familien in Dachau.

Fast vergessen ist, wie heftig damals gegen den Neubau gekämpft wurde.
Die Auseinandersetzung gipfelte in einem Bürgerentscheid am
18. März 2012.

Die Kosten wurden eingehalten. In einem späteren Vergleich war
Mariä Himmelfahrt sogar die günstigste der untersuchten Dachauer Kindertagesstätten.

Ein persönlicher Rückblick auf Planung, Bürgerentscheid und das, was am Ende tatsächlich entstanden ist:

Rote Notbremse auf Bauplänen mit dem Hinweis: Vor zwei Jahren stoppte der Kreistag den Neubau des Landratsamts. 6,5 Millionen Euro Planungskosten, gebaut wurde nichts.

Dachauer Rückblick: Als der Kreistag beim Landratsamt die Notbremse zog

Vor zwei Jahren zog der Kreistag die Notbremse.

Der geplante Neubau des Dachauer Landratsamts wurde gestoppt – nachdem
bereits rund 6,5 Millionen Euro Planungskosten angefallen waren.

Das Bündnis für Dachau hatte das Vorhaben von Anfang an kritisch
begleitet und seine Notwendigkeit bestritten.
Kritik an überdimensionierten Großprojekten ist kein Verhindern. Sie
kann verhindern, dass noch mehr öffentliches Geld in den Sand gesetzt
wird.

Gedenkbild zum Tod des ehemaligen Dachauer Oberbürgermeisters Peter Bürgel vor dem Dachauer Rathaus.

Peter Bürgel – ein Oberbürgermeister mit kultureller Vision

Zum Tod von Peter Bürgel

Mit Peter Bürgel verliert Dachau einen ehemaligen Oberbürgermeister, der unsere Stadt über viele Jahre geprägt hat.

Wir würdigen insbesondere seinen Einsatz für die Kultur. Während seiner Amtszeit entwickelte sich Dachau aus unserer Sicht nicht nur als Künstlerstadt weiter, sondern öffnete sich bewusst auch für Musik, Theater und viele weitere kulturelle Initiativen.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.

Titelgrafik zum Beitrag „Es wird heißer in Dachau“. Rathausplatz Dachau mit Klimadaten 2026.

Es wird heißer in Dachau – Die Daten 2026 bestätigen den Trend

Wird es in Dachau wirklich immer heißer?

Über diese Frage wird oft diskutiert. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Messdaten.

Die aktuellen Zahlen der DWD-Messstation München-Stadt zeigen: Bis Anfang Juli wurden bereits 33 Sommertage, 17 Hitzetage und 5 Tropennächte registriert.

Was diese Entwicklung für unsere Stadt bedeutet und warum Klimaanpassung längst ein kommunales Thema ist, haben wir in unserem neuen Blogbeitrag zusammengefasst.

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Angebot schafft Nachfrage – Unsere Busse sind der Beweis

Fahren die Dachauer Busse wirklich leer?

Dieses Argument hört man immer wieder. Die aktuellen Fahrgastzahlen der Stadtwerke Dachau zeichnen jedoch ein anderes Bild.

📈 Seit 2018 stiegen die Fahrgastzahlen im Stadtverkehr um 43 % an Werktagen und sogar um 79 % an Samstagen. Allein die Ringlinie 720 zählt inzwischen über 3.700 Fahrgäste pro Werktag.

Die Zahlen zeigen: Ein attraktives Angebot wird angenommen. Im öffentlichen Nahverkehr gilt häufig: Erst das Angebot – dann folgt die Nachfrage.

Unser Autor Bernhard Sturm ordnet die aktuellen Zahlen ein und erklärt, warum sie für die zukünftige Verkehrspolitik in Dachau wichtig sind.

👉 Den vollständigen Beitrag finden Sie auf unserer Website.

Der Kohlosaurus und das Bürgerbegehren gegen Kohlestrom

🦖 **Erinnert ihr euch noch an den Kohlosaurus?**

Heute vor 16 Jahren schwebte das ungewöhnliche Ungetüm über der Dachauer Altstadt und spuckte hunderte schwarze Ballons in den Himmel.

Doch hinter der spektakulären Aktion steckte mehr als nur ein Hingucker: Der Kohlosaurus wurde zum Symbol des erfolgreichen Bürgerbegehrens gegen die Beteiligung der Stadtwerke Dachau an einem Kohlekraftwerk – ein Stück Dachauer Stadtgeschichte.

In unserem neuen Blogbeitrag blicken wir auf diese außergewöhnliche Aktion und ihre Folgen zurück.

👉 Den Link zum Beitrag findet ihr in den Kommentaren.

**Wer war damals dabei? Wir freuen uns auf eure Erinnerungen und Fotos!**

Aus der Künstlerstadt wird die Sportlerstadt

Aus der Künstlerstadt wird die Sportlerstadt?

Die neue Schererhalle des ASV Dachau nimmt konkrete Formen an. Aus einer ersten Kostenschätzung von rund 40 Millionen Euro sind inzwischen deutlich über 60 Millionen Euro geworden.

Im Bau- und Planungsausschuss wurde heute intensiv darüber diskutiert. Dabei ging es für mich am Ende weniger um die Sporthalle selbst als um eine grundsätzliche Frage:

Welche Projekte kann sich Dachau in den kommenden Jahren überhaupt noch leisten?

Eine Bemerkung des Oberbürgermeisters hat diese Frage heute besonders deutlich gemacht.

Warum ich der weiteren Planung dennoch zugestimmt habe und welche Fragen für mich noch offen sind, habe ich in meinem neuen Blogbeitrag zusammengefasst.