Angebot schafft Nachfrage – Unsere Busse sind der Beweis

Fahren die Dachauer Busse wirklich leer?

Dieses Argument hört man immer wieder. Die aktuellen Fahrgastzahlen der Stadtwerke Dachau zeichnen jedoch ein anderes Bild.

📈 Seit 2018 stiegen die Fahrgastzahlen im Stadtverkehr um 43 % an Werktagen und sogar um 79 % an Samstagen. Allein die Ringlinie 720 zählt inzwischen über 3.700 Fahrgäste pro Werktag.

Die Zahlen zeigen: Ein attraktives Angebot wird angenommen. Im öffentlichen Nahverkehr gilt häufig: Erst das Angebot – dann folgt die Nachfrage.

Unser Autor Bernhard Sturm ordnet die aktuellen Zahlen ein und erklärt, warum sie für die zukünftige Verkehrspolitik in Dachau wichtig sind.

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Klare Haltung zur Ostenstraße: CSU und Bündnis+Volt stellen gemeinsamen Antrag

Die geplante Bahnunterführung in der Freisinger Straße darf nicht zu einer zusätzlichen Belastung für die Anwohnerinnen und Anwohner rund um die Ostenstraße führen.

Deshalb haben CSU und Bündnis für Dachau + Volt gemeinsam einen Antrag eingebracht: Eine Umleitung des Verkehrs durch die Ostenstraße soll frühzeitig klar ausgeschlossen werden.

Schon heute zeigt sich, dass diese Variante im Stadtrat kaum politische Unterstützung findet. Genau deshalb braucht es jetzt ein eindeutiges Signal an die Deutsche Bahn, bevor weitere Planungen vertieft werden.

Bündnis + Volt fordert Verbesserungen an der Unterführung am Wettersteinring

Die Unterführung zwischen Johann-Sperl-Weg und Wettersteinring wird täglich von vielen Menschen genutzt. Gleichzeitig kommt es dort immer wieder zu unübersichtlichen Situationen.

Nach einem schweren Unfall eines radfahrenden Kindes haben wir als Bündnis für Dachau + Volt einen Prüfantrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit eingebracht.

Unser Ziel:
Sichere und alltagstaugliche Wege für Fußgänger und Radfahrer.

Unterführung Stadtbahnhof: Die beste Lösung ist vielleicht nicht die größte.

Die Planungsmittel für eine Unterführung am Stadtbahnhof wurden gestrichen, was eine Entscheidung in dieser Stadtratsperiode unmöglich macht. Stattdessen sollten alternative, verkehrsfreundliche Konzepte berücksichtigt werden. Angesichts sich verändernder Rahmenbedingungen ist eine kritische Neubewertung des 18 Jahre alten Plans notwendig. Der kommende Stadtrat hat die Chance, einen sachlichen Neubeginn zu wagen.