Karte der Waldbrandlage westlich und südlich von Bordeaux im Juli 2026 mit Léognan, Cestas, Pierroton und Saumos

Waldbrände in der Gironde: Sorge um Dachaus Partnerstadt Léognan

Die großen Waldbrände westlich und südlich von Bordeaux kamen unserer Partnerstadt Léognan zeitweise gefährlich nahe. Eine Evakuierung war bislang nicht nötig, doch die Lage bleibt angespannt.

Unsere Gedanken sind bei den Menschen in Léognan und bei allen Einsatzkräften, die seit Tagen gegen die Brände kämpfen.

Mehr zur aktuellen Lage und zur Bedeutung unserer Städtepartnerschaft im Beitrag:

Luftbild des früheren MD-Geländes in Dachau mit der Überschrift „Politische Entscheidungen brauchen ein Gedächtnis“ und dem Logo von Bündnis für Dachau + Volt.

Vor zehn Jahren: Dachauer Bürger sahen das MD-Gelände als wichtigste Gewerbefläche

Vor zehn Jahren wurde in Dachau intensiv über neue Gewerbeflächen diskutiert. Das MD-Gelände spielte dabei eine zentrale Rolle – nicht nur für Wohnungen, sondern auch für neue Arbeitsplätze und eine sinnvolle Nutzung bereits bebauter Flächen.

Viele Mitglieder des heutigen Stadtrats kennen diese Vorgeschichte nicht aus eigener Erfahrung. Wir waren damals schon dabei und finden: Diese Diskussion sollte nicht in Vergessenheit geraten.

Unser Rückblick mit dem damaligen Beitrag:

Karte der Bodenrichtwerte in Dachau zum Vergleich 2024 und 2026

Bodenrichtwerte in Dachau sinken – aber nicht überall

Bodenrichtwerte in Dachau sinken – aber nicht überall

In der Altstadt und der Unteren Stadt fallen die Richtwerte von 1.900 auf 1.800 Euro pro Quadratmeter. Entlang der Friedenstraße geht es von 1.600 auf 1.500 Euro zurück. Viele weitere Stadtgebiete verzeichnen ein Minus von 50 Euro.

Stabil bleiben unter anderem Himmelreich, Augustenfeld sowie Lohfeld, Pellheim und Pullhausen.

Was das für Eigentümer, Kaufinteressierte und Mieter bedeutet – und wie jeder die Bodenrichtwerte inzwischen kostenlos selbst im BayernAtlas prüfen kann – erklären wir im neuen Beitrag.

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Kinderhaus Mariä Himmelfahrt in Dachau mit Fahrrad vor dem Gebäude und der Überschrift „Der Kindergarten, der beinahe verhindert wurde“

Dachauer Rückblick: Der Kindergarten, der beinahe verhindert worden wäre

Dachauer Rückblick: Der Kindergarten, der beinahe verhindert wurde

Im September 2013 wurde das Kinderhaus Mariä Himmelfahrt eröffnet.
Heute ist es eine selbstverständliche und wichtige Einrichtung für
Kinder und Familien in Dachau.

Fast vergessen ist, wie heftig damals gegen den Neubau gekämpft wurde.
Die Auseinandersetzung gipfelte in einem Bürgerentscheid am
18. März 2012.

Die Kosten wurden eingehalten. In einem späteren Vergleich war
Mariä Himmelfahrt sogar die günstigste der untersuchten Dachauer Kindertagesstätten.

Ein persönlicher Rückblick auf Planung, Bürgerentscheid und das, was am Ende tatsächlich entstanden ist:

Rote Notbremse auf Bauplänen mit dem Hinweis: Vor zwei Jahren stoppte der Kreistag den Neubau des Landratsamts. 6,5 Millionen Euro Planungskosten, gebaut wurde nichts.

Dachauer Rückblick: Als der Kreistag beim Landratsamt die Notbremse zog

Vor zwei Jahren zog der Kreistag die Notbremse.

Der geplante Neubau des Dachauer Landratsamts wurde gestoppt – nachdem
bereits rund 6,5 Millionen Euro Planungskosten angefallen waren.

Das Bündnis für Dachau hatte das Vorhaben von Anfang an kritisch
begleitet und seine Notwendigkeit bestritten.
Kritik an überdimensionierten Großprojekten ist kein Verhindern. Sie
kann verhindern, dass noch mehr öffentliches Geld in den Sand gesetzt
wird.

Gedenkbild zum Tod des ehemaligen Dachauer Oberbürgermeisters Peter Bürgel vor dem Dachauer Rathaus.

Peter Bürgel – ein Oberbürgermeister mit kultureller Vision

Zum Tod von Peter Bürgel

Mit Peter Bürgel verliert Dachau einen ehemaligen Oberbürgermeister, der unsere Stadt über viele Jahre geprägt hat.

Wir würdigen insbesondere seinen Einsatz für die Kultur. Während seiner Amtszeit entwickelte sich Dachau aus unserer Sicht nicht nur als Künstlerstadt weiter, sondern öffnete sich bewusst auch für Musik, Theater und viele weitere kulturelle Initiativen.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.