Stadtratsanträge müssen künftig innerhalb von drei Monaten behandelt werden
Klare Fristen statt langer Wartezeiten: Stadtratsanträge müssen künftig innerhalb von drei Monaten erstmals behandelt werden.
Aktuelle Nachrichten der Fraktionen des Bündnis für Dachau
Klare Fristen statt langer Wartezeiten: Stadtratsanträge müssen künftig innerhalb von drei Monaten erstmals behandelt werden.
Wie geht Dachau mit historisch belasteten Straßennamen um?
Aus unserer Sicht braucht es jetzt eine zeitnahe Behandlung im Stadtrat — sachlich, transparent und auf Grundlage historischer Fakten. Erinnerungskultur sollte sichtbar im öffentlichen Raum stattfinden und nicht nur digital abrufbar sein.
Wie schnell werden Anträge im Stadtrat eigentlich behandelt? Und warum bleiben manche Themen lange offen?
Als Bündnis für Dachau + Volt setzen wir uns für klare und verbindliche Regeln bei der Behandlung von Stadtratsanträgen ein.
Unser Ziel:
Mehr Transparenz, nachvollziehbare Abläufe und faire Bedingungen für die Arbeit aller Fraktionen.
Denn kommunalpolitische Entscheidungen sollten verlässlich und für Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbar sein.
Den vollständigen Antrag mit Begründung findet ihr auf der Website der Stadt Dachau.
Die Diskussion um die Ausschussbesetzung in Altomünster wirft Fragen auf – auch zur Darstellung eines früheren Verfahrens im Kreistag Dachau.
Unser Kreisrat Peter Heller ordnet die Hintergründe ein und stellt klar, worum es damals tatsächlich ging.
Den vollständigen Leserbrief findet ihr auf unserem Blog.
#Dachau #Altomünster #Kreistag #Demokratie
In der gestrigen Stadtratssitzung wurden Katja Graßl zur 2. Bürgermeisterin und Dennis Behrendt zum 3. Bürgermeister gewählt. Zudem wurde Sabine Geißler erneut als Referentin für Städtepartnerschaften und Tourismus bestätigt.
Für uns war entscheidend, dass die Entscheidungen von einer breiten demokratischen Mehrheit getragen werden und der Stadtrat arbeitsfähig bleibt.
Wir freuen uns darauf, unsere Themen weiterhin konstruktiv für Dachau einzubringen.
Am Dienstag entscheidet der Stadtrat über den 2. Bürgermeister.
Für uns ist klar:
Wer Mehrheiten nur mit Stimmen ermöglicht, die für viele im Stadtrat nicht akzeptabel sind, kann für uns keine Option sein.
Die Wahl ist geheim –
aber jede Entscheidung hat Konsequenzen.