Bessere Radverkehrsinfrastruktur – Vorbild Kopenhagen
Bessere Radwege – Vorbild Kopenhagen 🚲
Sommerzeit ist Reisezeit – und wir schauen unterwegs immer: Wie machen andere Städte das eigentlich mit dem Verkehr?
In Kopenhagen, der Radlhauptstadt Europas, ist die Antwort klar: Radverkehr first.
🇩🇰 Was fällt sofort auf?
Praktisch jede größere Straße hat einen breiten, eigenen Radweg
An Kreuzungen gibt es eigene Ampelphasen für Räder
Viele Strecken sind nur für Rad- und Fußverkehr
Überholen mit dem Rad ist fast überall problemlos möglich
Das Ergebnis:
Weniger Staus
Weniger Konflikte zwischen Auto, Rad und Fuß
Kaum Geisterradler, klares und sicheres Miteinander
Weniger Verkehrstote als im EU-Schnitt
In Kopenhagen werden 40–50 % aller Wege mit dem Rad zurückgelegt.
Zum Vergleich: In München sind es nur 18–20 %.
💡 Unsere Botschaft:
Gute Radinfrastruktur nützt allen.
Wo mehr Menschen Rad fahren, bleibt mehr Platz für die, die wirklich auf das Auto angewiesen sind.
Wir vom Bündnis werden uns weiter für mehr und bessere Radwege einsetzen.
Wenn du auch findest, dass wir uns an Kopenhagen ein Beispiel nehmen sollten:
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