Am Donnerstag wurde im UVA vom Planungsbüro INGEVOST eine verfeinerte Planung vorgelegt, wie der Verkehr rund um das MD-Gelände künftig laufen soll. Die sogenannten „Netzvarianten“.
Dabei ging es einmal um eine verbesserte und leichtere Querung der Ludwig-Thoma-Straße von und zur Altstadt ins MD-Gelände. Knotenpunkt 2 (K2). Und ob die äußere Konrad–Adenauer Straße zum Zwingereck (K4) hinunter als verkehrsberuhigte „Umweltverbundachse“ gestaltet werden soll.
Es gab eine gewisse Verwirrung darüber, welchen Einfluss die Abbiegebeziehungen auf die Kreuzung und Verkehrsdichte haben. Und ob und wie der Verkehr aus der Altstadt abzuleiten ist. Die CSU Fraktion hatte dazu diverse Fragen und versuchte die Diskussion zu einer veränderten Einbahnstraßenlösung zu bringen. Letztlich hat die Diskussion wohl mehr zur Verwirrung als zur Klärung beigetragen.
Die verkehrsberuhigte Variante „Umweltverbundachse“ wurde mit 8:7 Stimmen angenommen.


