Bündnis für Dachau + Volt stellen ihren OB-Kandidaten vor: Michael Eisenmann

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Gemeinsam. Machen.

Am 8. Oktober haben das Bündnis für Dachau und Volt im Ludwig-Thoma-Haus ihren gemeinsamen Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters vorgestellt: Michael Eisenmann, Fraktionsvorsitzender des Bündnis im Dachauer Stadtrat.

Seit Mai arbeiten Bündnis und Volt eng zusammen – vereint durch 30 Jahre kommunalpolitische Erfahrung und einen europäischen Blick auf die Zukunft. Ihr gemeinsames Ziel: eine Politik für Dachau, die partnerschaftlich, sozial gerecht, ökologisch nachhaltig und kulturell vielfältig ist.

„In Zeiten, in denen es immer schwieriger wird, Menschen für politische Verantwortung zu gewinnen, freut es uns besonders, dass wir einen starken, gemeinsamen Kandidaten nominieren konnten“, erklärten Angelika Lukowski (Volt) und Mike Berwanger (Bündnis).


Michael Eisenmann – Ein Dachauer mit Haltung

Der 55-jährige Diplom-Wirtschaftsingenieur und Gründungsvorstand von Bürgerstrom e.G. ist in Breitenau bei Dachau in einer Landwirtschaft aufgewachsen, verheiratet und Vater zweier erwachsener Töchter. Beruflich kennt er die Welt des Verhandelns und Entscheidens – er arbeitet seit über 30 Jahren im Einkauf internationaler Unternehmen.

Seine Motivation zur Kandidatur fasst er in drei Punkten zusammen:

  1. Dachau gestalten statt verwalten.
    „Das MD-Gelände darf nicht einfach nach altem Muster bebaut werden. Wir brauchen Gewerbeflächen, lokale Wertschöpfung und Raum für Kultur – keine maximale Wohnverdichtung.“
  2. Anknüpfen, was funktioniert.
    Das Bündnis hat in den letzten Jahren viele Erfolge erzielt – vom Fahrradparkhaus über den 10-Minuten-Takt beim Busverkehr bis zum ISEK und neuen Radverkehrskonzept.
  3. Ein starkes Team.
    Mit Fachleuten aus Architektur, Finanzen, Verkehr, Soziales, Bildung und Kultur steht hinter Eisenmann ein breites, erfahrenes Team.

Die Zukunft im Blick

Eisenmann will als Oberbürgermeister stärker den politischen Willen aus dem Stadtrat aufnehmen und konsequent umsetzen. Gewerbeentwicklung, nachhaltige Mobilität und Bürgerbeteiligung sind zentrale Schwerpunkte.

Er fordert:

  • Mehr Raum für lokale Unternehmen – um Arbeitsplätze vor Ort zu sichern.
  • Mehr Tempo beim Radverkehrskonzept – um Staus zu vermeiden und Mobilität klimafreundlicher zu machen.
  • Mehr Beteiligung der Bürger*innen – damit Vertrauen in Politik wieder wachsen kann.
  • Mehr Engagement für die Energiewende – mit Ausbau der Windkraft und Stärkung der Stadtwerke.

Sein Motto: „Gemeinsam. Machen.“

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