Über die Geschichtspolitik der PIS-Partei

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Heute in der SZ: Veto und Wahrheit – unbedingt in seiner Gänze lesenswert.

„Der Direktor des Warschauer Museums für die Geschichte der polnischen Juden hat den Zorn der Regierenden auf sich gezogen, weil er nicht deren Geschichtspolitik folgte. Jetzt endet seine Amtszeit. Das ist kein Einzelfall.“

Eine Analyse über die Geschichtspolitik, wie so von der regierenden PIS-Partei in Polen betrieben wird. Es steht uns in keinster Weise zu hier den Oberlehrer zu spielen. Aber es steht uns zu, darauf aufmerksam zu machen, wen unsere Kommunalpolitiker salonfähig gemacht haben.

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