Leben & Wohnen

Wir müssen der sich verschärfenden Wohnraumkrise lokal begegnen. Wohnungsnot und soziale Teilhabe – Zwei Seiten einer Medaille.

  • Eine starke Stadtbau GmbH als Fundament für bezahlbaren Wohnraum
    Mehr Wohnungen in öffentlicher Hand: Wir brauchen eine zukunftsfeste Finanzierung der StadtbauGmbH für geplante Neubauprojekte und Modernisierungen.
  • Innenentwicklung durch Nachverdichtung ermöglichen und nachhaltig gestalten
    um lebenswerte Quartiere zu entwickeln
    Bauen mit Weitblick:
    Wir brauchen einen kommunalen Leitfaden „Einfacher Wohnbau in Dachau“, um schneller und günstiger zu bauen.
    Leerstand und Zweckentfremdung bekämpfen:
    Dies gelingt mit einem effektiven Leerstandsmanagement und einer Zweckentfremdungssatzung.
    Lebendige Stadtviertel als Bürger-Auftrag:
    Wir müssen den Wunsch der Bürger*innen nach Treffpunkten und urbanen Quartiersplätzen unterstützen.
    Bessere Aufenthaltsqualität:
    Eine belebte Stadt ist eine sichere Stadt, und eine sichere Stadt ist eine belebte Stadt: Wir müssen Verunsicherungen ernst nehmen und mit den Bürger*innen darüber reden.
  • Rahmenbedingungen schaffen, um zu ermöglichen nicht, um zu verhindern
    Bauwillige nicht allein lassen:
    Fragen zur Nach-Nutzung des Bestandes, zur Modernisierung und zur Energieversorgung müssen einfach erklärt werden, um Unsicherheiten zu beseitigen, die Wohnnutzung verhindern oder verzögern.
    Baulücken aktivieren:
    Über den Flächennutzungsplan müssen Baulücken identifiziert und eine mögliche Nutzung angestoßen werden.
    Mieter nicht alleine lassen:
    Den Mietspiegel fachlich so gestalten, dass er nicht nach oben verzerrt.


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Wer hier arbeitet, muss hier wohnen können.

52,5 % des Einkommens für 45 m². In Dachau.

Die neue CORRECTIV-Analyse zeigt: Für Pflegekräfte ist Wohnen hier faktisch unbezahlbar. Am 8. März entscheiden wir, ob sich das ändert.

Wenn Beschleunigung Freiheit verspricht – und Identität kostet

🍞🏙️ Was passiert, wenn Beschleunigung wichtiger wird als Maß?

Beim Brot wie beim Bauen gilt: Was schneller geht, ist nicht automatisch besser – und oft nicht einmal günstiger.

Ich habe dazu einen Kommentar aus der kommunalen Praxis geschrieben: über Bauturbo, Marktlogiken, Identität unserer Städte und die Frage, was wir verlieren, wenn alles effizient, aber austauschbar…

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Ansprechpartner

Michael Eisenmann – Stadtrat
Mail: m.eisenmann@buendnis-fuer-dachau.de